Das AfD-Weib: Leitlinien für ein rechtes Leben

Es ist nicht so, dass das rechtsaffine AfD-Weib nicht belehrt worden ist, wie sein Lebensentwurf auszusehen habe. Leider fliegen die Ratschläge, Regeln und unverbrüchlichen Gesetzmäßigkeiten für das artgerechte Verhalten einer germanischen Frau wild durch die sozialen Medien, so dass selbst hingabebereite AfD-Jungmädel keinen sicheren Halt finden. Zwar ist da die Rede von beschürzten Hausfrauen, die die Männer bedienen. Oder von Frauen als Gebärmaschinen. Ein geordnetes Regelwerk sieht anders aus.

Deshalb hier ein Leitfaden, ja Leitbild, der die wichtigsten AfD-Verhaltensmaßregeln für die germanische Frau zusammenfasst:

– Das Leben der Germanofrau hat sich auf Haushalt und Kinder zu konzentrieren.

– Um eine Übervolkung migrantischer Messerstecher zurückzudrängen, hat die deutsche Frau ihre gesamte Lebenskraft auf die Produktion von Kindern auszurichten. Als Maßstab gilt eine exponentiell ansteigende Geburtenrate, bis der »Große Austausch« (Migrantenschwemme) nur noch höhnisches Gelächter hervorruft.

– Sieht sich die deutsche Frau außer Stande, mehr als sieben Kinder auszutragen, muss sie zur Abgabe von Eizellen verpflichtet werden.

– Die natürliche Ordnung von Volk, Familie und Mutterschaft verlangt von der deutschen Frau ein stetes Bestreben, sich dem heimischen Herd zu widmen, die Kittelschürze zu achten und dem heimkehrenden Ernährer die Aktentasche abzunehmen, ihm die Füße zu massieren und ungezähmte Zeugungsbereitschaft zu bekunden.

– Unterwürfigkeit gegenüber dem intellektuell überragenden Mann ist keine Schande, sondern Einsicht in die eigene biologisch angelegte Wesenseinfalt.

– Das Aussehen einer deutschen Frau sollte Spiegel eines rechten Rassebildes sein: Blonde Arierinnen in Blumengewändern, selbstgestrickten Socken und altgermanischen Trachten bestimmen das öffentliche Auftreten. Mit Schleifen und Blüten im Haar, immer zwei Schritte hinter dem Herrn und niemals zur Widerrede aufgelegt.

– Die Germanofrau trägt, wo immer sich die Gelegenheit bietet, ein Baby im Arm, lässt mit ihrer schlanken Figur die Body-Positivity-Fettsusen alt aussehen und skandiert auch gern mal eine Naziparole.

– Gesprächsthemen in der weiblichen rechten Welt sind Kochrezepte, Fruchtbarkeitszyklen, die neuesten Frisuren (selbstgewickelte Locken, Dirndlfrisur Wiesnschnecke, Dutt), Haushaltstipps (Staubsaugen, Abwasch, Stopfen von Löchern in den Schafwollsocken), Hakenkreuzsticken und lustige Reime über die hässlichen unweiblichen Feministinnen.

– Die guten alten Lieder (»Unsere Fahne«, »Volk will zu Volk«, »Heilig Vaterland«) aus dem traditionellen BDM-Liederbuch »Wir Mädel singen« sollen täglich gesungen und der Nachkommenschaft als kulturelles Erbe eingepflanzt werden.

Sanftmut und Hingabe: Unter diesen zwei Begriffen subsumiert sich das frauliche Ideal, welches sich unter der Ägide rechtsnationaler AfD-Alphatiere verwirklicht.

Heil Höcke!
Heil Germania!

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